Im Kochtopf bei Bri




Topfen-Kartoffelterrine
(Rezept aus dem Hofer Genusswelt, Heft....)

Zutaten: 290 g Kartoffeln (mehlig), 1 Knoblauchzehe, 3 Blatt Gelatine, 100 g Schlagobers, 125 g Speisetopfen, 190 g Sauerrahm, ½ kleine Zwiebel (fein geschnitten) 2 EL Schnittlauch, (fein geschnitten), Kümmel gemahlen, Salz Pfeffer

Kartoffeln kochen und noch heiß schälen. Etwas ausdampfen lassen und durch ein feines Sieb pressen. In der Zwischenzeit etwas Kümmel, ¾ Knoblauchzehe, Pfeffer und Salz zu einer feinen Paste zermahlen. Gelatine im kalten Wasser einweichen und Schlagobers halb steif schlagen. Kartoffeln, Topfen, die Hälfte des Sauerrahms und die Knoblauchpaste gut verrühren. Die gequollene Blattgelatine leicht ausdrücken und in einem Topf bei geringer Hitze auflösen. Mit ca. 3 EL der Kartoffel-Topfenmasse verrühren und anschließend in die restliche Masse gut einarbeiten. Zwiebel und Schnittlauch beimengen, danach Schlagobers vorsichtig unterheben. Masse in eine mit Frischhaltefolie ausgelegte Terrinenform füllen und im Kühlschrank ein paar Stunden kaltstellen.

Erbsenterrine mit geräuchertem Fisch
(Rezept aus dem Kochjournal GUSTO, Spezial 2013 )

Zutaten: 40 g glattes Mehl, 40 g Butter, 500 ml Milch, 750 g TK-Erbsen, 13 Blatt Gelatine, 400 g geräucherten Fisch, Salz, Pfeffer

Terrinenform (Inhalt ca. 1l) mit Öl ausstreichen und mit Frischhaltefolie glatt auslegen. Fisch nach Belieben in Streifen vorbereiten.
Mehl in Butter anschwitzen, mit Milch aufgießen und verrühren. Sauce unter Rühren ca. 2 Minuten köcheln. Erbsen untermischen und kurz mitkochen. Mit dem Stabmixer pürieren, mit Salz und Pfeffer würzen, abkühlen lassen.
Gelatine in kalten in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und in der warmen Erbsenmasse auflösen. Die Hälfte der Masse in die form füllen, geräucherten Fisch darauf verteilen, mit restlichem Erbsenmus bedecken. Terrine mit der Frischhaltefolie zudecken und für mindestens 5 Stunden kühl stellen.

Portweingelee
(Rezept aus dem Kochjournal GUSTO, Spezial 2013)

Zutaten: 4 Blatt Gelatine. 125 ml Gemüsesuppe, 125 ml roter Portwein

Für die Portweinwürfel Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Suppe mit Portwein mit Portwein verrühren und aufkochen. Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Mischung in eine Schüssel gießen und fest werden lassen (mindestens 3 Stunden)
Gelee aus der Schüssel stürzen und in Würfel schneiden. Terrine aus der Form stürzen, Folie entfernen, Erbsenterrine in Scheiben schneiden, mit dem Portweingelee auf Salat anrichten.


Mandel-Pistazien Kuchen

Rezepte aus dem Kochbuch 1000 Backideen
Naumann & Göbel Verlagsgesellschaft mbH.

Zutaten für den Teig: 120 g gem. Mandeln, 100 g gem. Pistazien, 1 Vanilleschote, Schale von 1 unbehandelten Zitrone, 260 g Butter, 240 g Zucker, 4 Eier, 40 g Mehl, Butter für die Form
Zutaten für die Pistazienkruste: Saft und Schale von 1 unbehandelten Zitrone, 50 g Zucker, 60 g gehackte Pistazien

Den Backofen auf 150 °C vorheizen, einen Kastenform (ca. 30 x 9 cm) mit Butter einfetten. Die gemahlenen Mandeln mit den gemahlenen Pistazien mischen. Die Vanilleschote aufschneiden, das Mark herauskratzen. Vanillemark und Zitronenschalenzesten unter die Mandelmischung heben.

Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren und nach und nach die Eier hineinrühren. Mit der Mandelmischung verrühren, das Mehl darüber sieben und sorgfältig hineinrühren. Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und ca. 60 Minuten hacken. Mit einem Holzstäbchen eine Garprobe machen. In der Form erkalten lassen, dann stürzen.

Für die Pistazienkruste den Zitronensaft mit dem Puderzucker verrühren und unter Rühren aufkochen. Dann sie Zitronenschale und Pistazien hineingeben und die Mischung auf dem Kuchen verteilen.




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Muffins mit Schafkäse und Muffins mit Salami
(für ca. 4 Stk.)

Rezepte aus dem Kochbuch 1000 Backideen
Naumann & Göbel Verlagsgesellschaft mbH.





Zutaten: 25 g Schafskäse, 25 g Doppelrahm-Frischkäse, 85 g Mehl, 1 TL Backpulver, 1 TL Kräuter der Provence, 100 g griechisches Joghurt, 2 EL Olivenöl, 1 Ei, Salz Pfeffer, Fett für das Muffinblech (ich verwende Silikonformen)

Die beiden Käsesorten miteinander mischen. Mehl mit Backpulver und den Kräuter mischen. Joghurt mit Olivenöl und ei glatt rühren.

Alle Zutaten miteinander und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Teig in ein gefettetes Muffinblech füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Umluft 160°C) etwa 20 Minuten Backen.



Zutaten: 35g Mehl, 50 g Maisgrieß, 1 TL Backpulver, 1 Ei, 40 ml Buttermilch, 2 EL Pflanzenöl, 75 g Salami, Salz, Pfeffer, Fett für das Muffinblech

Mehl, Maisgrieß und das Backpulver mischen. Das Ei trennen, Eigelb mit Buttermilch und Öl mischen. Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen.

Mehlmischung mit der Buttermilchmasse verrühren. Salami würfeln und zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Eischnee unterheben.

Muffinteig in ein gefettestes Muffinblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Umluft 160°C) etwas 20 Minuten backen.



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Himbeersahne-Törtchen

Rezepte aus dem Kochbuch 1000 Backideen
Naumann & Göbel Verlagsgesellschaft mbH.

Zutaten für den Teig: 3 Eier, 150 g Zucker, 1 P. Vanillezucker, 120 g Mehl, 80 g Speisestärke, 3 gestrichene TL Backpulver
Zutaten für die Füllung: 200 ml Sahne, 150 g Himbeeren, 80 g Zucker, 1 TL Zitronensaft, 4 Blatt Gelatine
Zutaten für den Guss: 100 g Himbeeren, Zucker nach Belieben, 50 ml Johannisbeersaft, 1 Blatt Gelatine, Pistazien klein zum Bestreuen

Den Backofen auf 180°C (Umluft 160°C) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und einen Backrahmen(ca. 24 x 30 cm) darauf platzieren.

Die Eier mit 3 EL heißen Wasser schaumig schlagen. Zucker und Vanillezucker mischen und nach und nach etwa 3 Minuten unterrühren. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, nach und nach auf die Creme sieben und jeweils kurz auf niedrigster Stufe unterrühren. Den Teig in den Backrahmen füllen und gleichmäßig verstreichen. Den Biskuit auf der mittleren Schiene etwa 20 Minuten backen. Aus der Formlösen und abkühlen lassen.

Für die Füllung die Sahne cremig schlagen. Himbeeren mit Zucker und Zitronensaft pürieren und durch ein Sieb streichen und somit die Kerne entfernt sind. Gelatine einweichen, gut ausdrücken, schmelzen und die flüssige Gelatine unter das Himbeerpüree rühren. Ein Viertel der Sahne untermischen. Dann den Rest unterheben.

Aus dem abgekühlten Biskuit mit den Dessertringen die Böden ausstechen, dabei den Boden jeweils in dem Dessertring belassen (falls der Teig zu hoch ist, die Teigplatte vorher horizontal durchschneiden). Die Himbeersahne hineingeben und im Kühlschrank fest werden lassen.

Für den Guss die Himbeeren mit Zucker pürieren mit dem Saft verrühren, durch ein Sieb streichen damit auch hier die Kerne entfernt sind. Gelatine einweichen, gut ausdrücken, schmelzen und die flüssige Gelatine unter das Himbeerpüree rühren. Guss im Kühlschrank etwa 15 Minuten angelieren lassen, dann auf der festen Himbeersahne verteilen, daruf ein paar Pistazienstücke darüber streuen.. Den Guss im Kühlschrank fest werden lassen. Zum Schluss die Dessertringe vorsichtig abnehmen.



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GUGELHUPF mit Philadelphia
Rezept von LISL WAGNER-BACHER

Zutaten: 175 g Butter (zimmerwarm), 300 g Zucker; 4 Eier, 175 g Philadelphia Natur Doppelrahmstufe (1 Pkg.), 350 g Mehl, 1 Pkg. Backpulver, 100 ml Milch, 1 EL Kakao

Backofen auf 160°C (Umluft) vorheizen. Gugelhupfform einfetten und mit Mehl bestäuben. Butter und 175 g Zucker mit dem Mixer gut verrühren. Eier trennen, Eidotter nacheinander zugeben und unterschlagen. Philadelphia hinzufügen unterrühren.
Eiklar steif schlagen, 125 g Zucker dabei einrieseln lassen. Ein Drittel vom Eischnee unter die Philadelphia-Masse rühren. Mehl und Backpulver gut vermischen. Im Wechseln mit der Milch zum Teig geben und kurz unterrühren. Restlichen Eischnee unterheben.

Die Hälfte des Teiges in die Form geben. Unter den Rest Kakao rühren. Auf den hellen teig füllen und beide Teigschichten mit einem Löffel marmorieren. Im vorgeheizten Ofen ca. 60 bis 70 Minuten backen. 10 Minuten abkühlen lassen und aus der Form lösen. Nach Belieben mit Staubzucker bestäuben und auskühlen lassen.


Gefüllte Erdäpfel mit Faschiertem
mit Knoblauchsauce
Idee aus dem Kochjournal GUSTO Spezial 2013 ,etwas abgewandelt *

6 Mehlige Erdäpfel, 50 g Speckwürfel, 300 g Faschiertes, 1 Ei, 100 g TK Erbsen/Karotten/Mais (von Iglo Zarte mischung), Schnittlauch. Knoblauch, Parmesan, Salz, Pfeffer, Kümmel, Majoran (Gemahlen),Öl
30g glattes Mehl, 40 g Butter, 250 ml Weißwein, 250 ml Suppe, 125 ml Schlagobers, 2 EL Petersilie, 1 Knoblauchzehe

Erdäpfel bissfest kochen und abkühlen lassen, Erdäpfel schälen, längs halbieren und ein wenig aushöhlen – Ausgehöhltes für die Zubereitung der Sauce zur Seite legen. Speck in wenig Öl anschwitzen, vom Herd nehmen und auskühlen lassen. Faschiertes mit Ei, Speck, TK Erbsen/Karotten/Mais, Schnittlauch, Knoblauch sowie Salz, Pfeffer und Majoran verrühren.

Rohr auf 180 °C vorheizen. Blech mit Backpapier belegen. Erdäpfel mit der Masse füllen, auf das Blech setzen mit Parmesan bestreuen und im Rohr ca. 30 Minuten garen.

Für die Sauce Mehl in der Butter anschwitze, mit Wein, Suppe und Obers aufgießen, Erdäpfelreste zugeben und 10 Minuten köcheln. Sauce pürieren, Petersilie einrühren, Sauce mit Salz, Pfeffer, Kümmel und Knoblauch würzen.




Pastinaken-Auflauf
Rezept aus dem Kochjournal GUSTO Spezial 2013*

400g Pastinaken, 125 g Schalotten, 3o g Butter, 5 Dotter, 1 EL Speisestärke, 3 Eiklar, Salz, Pfeffer, Butter

Formen (Inhalt ca. 150 ml) mit Butter ausstreichen. Rohr auf 180°C vorheizen. Eine flache Form 5cm hoch mit Wasser füllen und ins Rohr (untere Schiene/Gitterrost) stellen.
Pastinaken und Schalotten schälen klein würfeln, in der Butter anschwitzen, mit Wasser bedencken und weich dünsten (ca. 12 Minuten); die Flüssigkeit soll verdampfen. Gemüse pürieren, auskühlen lassen. Dotter und Stärke einrühren, mit Salz und Pfeffer würzen.
Eiklar mit 1 Prise Salz zu Schnee schlagen und unter die Gemüsemasse heben. Masse in die Formen füllen und im Wasserbad (Rohr) ca. 15 Minuten garen.

Osttiroler KASNOCK`N
Rezept von Jürgen Moser

250 g Topfen (20%), 2 ganze Eier, 2 EL Mehl glatt, 2 EL Brösel, Salz Pfeffer, Parmesan und Emmentaler gerieben nach Geschmack

Alles zu einer festen Masse kneten, Nocken ausstechen und im kochenden Wasser bis zum Aufsteigen ziehen lassen.
Nocken auf Salat oder Spinatspiegel anrichten und mit brauner Butter und Parmesan bestreut servieren.


Gebackener Lauch mit Cocktailsauce
Rezept aus dem Kochjournal GUSTO Spezial 2013*

8 mittelgroße Stangen Lauch, 24 Scheiben Frühstücksspeck (dünn geschnitten), 80 g Mehl, 3 Eier (verquirlt), 120 g Semmelbrösel, Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Öl zum Backen
Zutaten Cocktailsauce: 375 g Sauerrahm, 125 g Mayonnaise, 5 EL Ketchup

Von Lauch Wurzeln und dunkelgrüne Blattenden wegschneiden. Lauchstangen auf einen Länge von ca. 15 cm zuschneiden, waschen und in Salzwasser ca. 5 Minuten kochen. Lauch aus dem Wasser heben, kalt abschrecken und auf einem Küchentuch trockentupfen.
Jedes Lauchstück mit 3 Speckscheiben umwickeln, mit Zahnstocher fixieren. Lauchstangen in Mehl, Eiern und Bröseln panieren.
Für die Sauce Sauerrahm, Mayonnaise und Ketchup verrühren, mit Salz, Pfeffer und einigen Tropfen Zitronensaft abschmecken.

In einer Pfanne ca. 4 Finger hoch Öl erhitzen. Lauch darin goldgelb backen, herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Zahnstocher entfernen. Gebackene Lauchstangen mit der Sauce anrichten.

* Sonderausgabe der Zeitschrift GUSTO, Dezember 2013
Medieninhaber, Herausgeber, Verleger, Produktion Verlagsgruppe NEWS Ges.m.b.H. - Vertrieb Morawa Pressevertrieb

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Salzburger Nockerln






4 Eier, 40 g Staubzucker, 13 g Mehl, 50-70 g Butter

Die Eiklar steif schlagen, den Zucker auf zweimal dazugeben und nochmals sehr steif schlagen (wichtig). Die Dotter langsam einrühren und das Mehl ganz vorsichtig unterziehen. Die Butter in einer großen feuerfesten Form heiß werden lassen, die Eimasse in drei großen Nockerln teilen und in die Butter legen.
Rohr vorheizen ganz heiß - das ist wichtig - und dann bei 220°C - 230 °C 5 - 7 Minuten backen. Mit Zucker bestreuen und gleich servieren.

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Hähnchen/Lachs/Garnelen-Bällchen im Reismantel
mit Gurken-Mango-Salat
ein abgewandeltes Rezept von Johann Lafer 




125 g Hähnchenbrust, 125 g Garnelen, 125 g Lachs, 150 g Basmatireis, 3/4 Gurke, 3 Frühlingszwiebeln, 1 ½ Mango, 2 EL Speisestärke, 2 EL Semmelbrösel, 2 EL Sojasause, 2 ½ EL Sweet-Chilli-Sauce, 2 EL Reisessig, 3 EL Sonnenblumenöl, ¾  Bund Koriander, 2 TL Butter, Chilli aus der Mühle (zum Würzen) Salz aus der Mühle (zum Würzen) Pfeffer aus der Mühle (zum Würzen)

Hähnchenbrust waschen und trocken tupfen. Lachs waschen uns trocken tupfen, Garnelen ebenfalls waschen und trocken tupfen. Falls mit Schale diese entfernen und Darm vorsichtig rausnehmen. Alle drei Zutaten separat möglichst klein schneiden. Dann jedes für sich mit Speisestärke, den Semmelbrösel und der Sojasauce vermengen. Die Massen mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Mit angefeuchteten Händen kleine Bällchen aus der Masse formen und diese rundum im rohen Reis wälzen.

Einen Dampfeinsatz mit etwas Butter einfetten und die Hähnchen/Lachs/Garnelen-Bällchen nebeneinander hineinlegen. Einen Topf mit heißem Wasser füllen, den Dampfeinsatz einsetzen und die Bällchen darin zugedeckt bei 85 Grad garen.


Inzwischen für den Salat die Gurke waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Stein schneiden und dann in Würfeln schneiden. Die Mango und die Gurke mit der Sweet-Chili-Sauce, dem Reisessig und dem Sonnenblumenöl vermengen. Den Koriander klein hacken und dazugeben.



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Dinkel-Karottenmuffins
aus dem Kochjournal GUSTO 7/2013




250 g Karotten, 4 Eier, 100 g Honig; $= G Kristallzucker, 300 g Joghurt, 1 Pkg. Vanillezucker, 400 g Dinkelmehl, 2 TL Backpulver, 250 g Mandeln (gehackt) 50 ml Rapsöl

Backrohr auf 170°C vorheizen. Karotten putzen, schälen undfein reiben.

Eier und Honig, Zucker und eine Prise Salz cremig aufschlagen. Jogurt, 1 Prise Zimt, 1 Prise Kardamon und Vanillezucker einrühren.

Mehl mit Backpulver und Mandeln vermengen und löffelweise in die Masse rühren. Karotten unterheben, Öl in dünnem Strahl unter Rühren einfließen lassen. Masse in Muffinförmchen füllen und ca. 35 minuten backen.


Muffins herausnehmen, aus der Form stürzen, auskühlen lassen und mit Staubzucker servieren.

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Brot mit eingelegten Tomaten




700g Weizenmehl, 1 Würfel Hefe (42 g), 300 ml lauwarme Milch, 1 Glas od. Packung  Sonnengetrocknete Tomaten, 150 ml Olivenöl, 1 Ei, 1 TL Salz, 20 g Zucker, 3 TL Oregano, zum Bestäuben Mehl

Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Hefe in der Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand vermischen und zugedeckt an einem warmen Ort ca. 20 Minuten gehen lassen. Getrocknete Tomaten abtropfen lassen und fein würfeln.

Olivenöl, Ei, Salz, Zucker und Oregano mischen und zum Vorteig geben. Mit dem Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Tomatenwürfel zufügen und vorsichtig von Hand unterkneten. Teig zu einer Kugel formen, mit Mehl bestäuben und zugedeckt weitere 40 Minuten gehen lassen.

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche halbieren und zwei ovale Brote formen. Nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und weitere 20 Minuten gehen lassen

Brote mit etwas Wasser bestreichen und das Blechblech in den vorgeheizten Backofen schieben.
Ober-/Unterhitze: 200°C, oder Umluft: 175°C – Backzeit ca. 40 Minuten

Nach der Hälfte der Backzeit mit Papier abdecken. Fertig gebackene Brote auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.





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Karottensalat mit Marillen und Ziegenkäse




300 g Karotten, 300 g Marillen, 200 g Ziegenkäse, 2 EL Pinienkerne, 1 TL Butter, 1 TL Honig, 100 g Ruccola

4EL Limettensaft, 4 EL Olivenöl, 3 EL Orangensaft, Salz, Pfeffer

Karotten putzen, schälen und mit dem in feinen Scheiben schneiden. Marillen entsteinen und in Spalten, Ziegenkäse in Scheiben schneiden. Pinienkerne in Butter und Honig anrösten.

Für die Marinade Limettensaft, Olivenöl und Orangensaft vermischen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Ruccola mit Karotten, Marillen und der Marinade vermischen, Salat mit Ziegenkäse und Pinienkerne servieren.


Leider sieht man die Pinienkerne nicht auf dem Foto, die kamen erst später zum Einsatz ;) 


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Rhabarberkuchen mit Madelstreuseln




250g weiche Butter, 250 g Zucker, 2 Päckchen Vanillezucker, 1 Prise Salz, 4 Eier, 400g Mehl, 1 TL Backpulver, 2 EL Milch, 1 kg Rhabarber, 2 EL Zucker, Puderzucker zum Bestäuben, Butter und Mehl für die Form
Für die Streusel: 50 g geschälte, gemahlene Mandeln, 150 g Mehl, 60 g Zucker, 100 g Butter

Die weiche Butter mit Quirlen des Handmixers auf höchster Stufe geschmeidig schlagen. Zucker, Vanillezucker und Salz nach und nach unterrühren. Die Eier einzeln nacheinander und die Milch zugeben, ca. ½ Min. unterrühren. Aufschlagen, bis einen dicke goldgelbe Masse entstanden ist.

Mehl mit Backpulver mischen, über die Buttermasse sieben und portionsweise auf mittlerer Stufe kurz untermischen. Der Teig ist perfekt, wenn er schwer reißend von einem Löffel fällt. Falls er zu fest ist, Milch zufügen und kurz unterrühren.

Ofen auf 180 °C (Umluft 160°C) vorheizen, Backblech einfetten und mit Mehl ausstäuben. Teig darauf glatt verstreichen. Zutaten für die Streusel mit den Händen bröselig verkneten.

Rhabarber waschen, abziehen und in 2-3 cm große Stücke schneiden. Mit dem Zucker mischen. Auf dem Vanilleteig verteilen und leicht andrücken. Mit den Streuseln bestreuen. Im Ofen (Mitte) 30-40 Min. backen. Auskühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben.

Mein Tipp: Rhabarber in Zuckerwasser kurz kochen abseihen und dann nach Rezept arbeiten.
Dieser Teig ist sehr gut für alle Fruchtkuchen, da er nicht von der Frucht aufgeweicht wird.



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Partybrot




250 g Mehl, 150 ml lauwarmes Wasser, ½ Würfel Hefe, 1 TL Zucker, 1 ½ TL Salz, 2 EL Öl, 1-2 TL Kurkuma (gemahlen), 1-2 TL Paprika (edelsüß), 1-2 TL Kürbiskerne zum Bestreuen

Hefe in das lauwarme Wasser bröckeln, Zucker zugeben und auflösen. Mehl in eine Schüssel sieben. Hefe-Mischung, Salz und Öl zugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.

Teig dritteln, einen Teil mit Paprika, einen anderen mit Kurkuma einfärben. Dafür die Teigstücke gründlich mit den  Gewürzen verkneten. Die drei Teigkugeln an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen.

Teigkugeln nochmals durchkneten, zu drei Strängen rollen (ca. 30 cm) und einen Zopf daraus flechten. Zopf auf ein mit Backblech belegtes Backblech setzen und weiter 15 Minuten gehen lassen.

Mit etwas Wasser bestreichen und gekackte Kürbiskerne darüber streuen.

Dann in das vorgeheizten Rohr bei 200 °C ca. 25 Minuten backen.




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Sauerkrautstrudel




Für den Teig: 300g glattes Mehl, 25 g Topfen (20% Fett), 3 Dotter, 3 EL Öl, 1 TL Salz,
Für die Füllung: 400g Sauerkraut, 200 g Zwiebel, 70 g Bauchspeck, 260 g Selchfleisch, 500 ml Gemüsebrühe……Salz, Pfeffer, Mehl, Öl

Für den Teig Mehl, Topfen, 2 von den Dottern, Öl und Salz glatt verkneten: eventuell etwas Wasser zugeben. Teig zugedeckt ca. 1 Stunde rasten lassen.

Für die Fülle Sauerkraut kurz abspülen, in einem Sieb abtropfen lassen. Zwiebel schälen und dünn schneiden. Speck in ca. 1 cm dicke, Selchfleisch in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden.

Speck in 3 EL Öl kräftig anschwitzen, Zwiebel zugeben und goldbraun rösten. Mit Gemüsesuppe aufgießen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sauerkraut und Selchfleisch untermischen und weich kochen (ca. 30 Minuten)

Speck und Selchfleisch herausnehmen und durch den Fleischwolf drehen. Sauerkraut abseihen und gut abtropfen lassen. Kraut und Faschiertes vermischen und in einem Küchentuch ausdrücken.

Rohr auf 180°C vorheizen. Backblech mit Backpapier belegen. Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 0,5 cm dick ausrollen. Fülle darauf verteilen, Teig ausrollen.

Strudel auf das Backblech legen, mit übrigem Dotter bestreichen, mehrmals einstechen und im Rohr (mittlere Schiene) ca. 50 Minuten backen. Herausnehmen und eventuell mit Schnittlauch-Rahm-Sauce servieren.


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Safran-Buchteln mit Mangokompott
Rezept von Johann Lafer



400 g Mehl, 10-15 Safranfäden, 100 ml Milch, 20 g Hefe, 2 Eigelbe, 2 Eier, 50 g Zucker, 1 Prise Salz, 1 Orange (unbehandelt), 60 g Butter zimmerwarm, Mehl zum Bestreuen

2 Mango, 1 Zitrone, 1 Orange, 50 g Zucker, 1/2 Vanilleschote, Staubzucker zum Bestäuben

Für die Buchteln die Zutaten zusammenrühren. Safranfäden in ganz wenig Wasser auflösen und mit darunter mischen sowie die Hefe in der Milch auflösen, von der Orange die abgeriebene Schale dazugeben. Man kann natürlich den Teig mit der Mulde auch fertigen. Ich habe ihn 3x aufgehen lassen und wieder zusammengeschlagen um so fluffiger wird der Teig.
Eine Auflaufform mit Butter ausfetten. Den Teig in zwölf Portionen teilen und zu Kugeln formen. In flüssiger Butter wenden und in die Auflaufform setzen. Im vorgeheizten Backofen 180 °C Ober/Unterhitze ca. 25-30 Minuten backen.

Mango schälen das Fruchtfleisch vom Kern lösen und in Würfel schneiden. Mit dem Saft einer Zitrone marinieren. Die Orange halbieren und den Saft auspressen. Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark auskratzen. Mango mit Orangensaft, Zucker und Vanillemark vermischen. Die Buchteln aus der Form lösen und mit Puderzucker bestäuben und mit dem Mangokompott servieren.



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Gemüsesülzchen mit Ribiselsauce 
und Entenbrust


100 g Lauch, 250 g Karotten, 250 g gelbe Rüben, 400 ml Gemüsesuppe, 10 Blatt Gelatine, 3 EL weißer Balsamico

150 g Ribiselgelee ( siehe unser Lexikon ), 3 EL Orangensaft, 1 EL Zitronensaft, 60 ml Rotwein, 30 ml Portwein, Zesten von ½ Bio-Orange, Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Dijon-Senf

Für die Sülzchen Formen mit kaltem Wasser ausspülen und kühl stellen (ich habe Silikon Muffins Formen verwendet), Lauch putzen, Karotten und Rüben schälen.  Gemüse in ca. 0,5 cm große Stücke schneiden und getrennt in Salzwasser bissfest kochen. Abseihen, abschmecken und abtropfen lassen.

Suppe aufkochen, Gelantine ins kalte Wasser legen und danach in der Suppe auflösen. Suppe mit Salz und Pfeffer und Balsamico würzen. Lauch in den Formen verteilen, mit Suppe gut bedeckt aufgießen und zum Festwerden für ca. 40 Minuten kühl stellen. Diesen Vorgang mit den Rüben und Karotten und restlicher Suppe wiederholen. Formen mit Frischhaltefolie zudecken und für mindestens 3 Stunden kühl stellen.

Für sie Sauce Gelee mit Orangen- und Zitronensaft glatt rühren, Wein und Portwein mit den Orangenzesten verrühren und ca. 1 Minute köcheln. Mischung vom Herd nehmen und mit dem Gelee verrühren. Sauce mit Salz und Cayennepfeffer und 1 TL Senf abschmecken.




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Roggenmischbrot ohne Sauerteig



600 g Roggenmehl
400 g Weizenmehl
40   g Frische Germ
ca.  2 EL Salz
       2 EL Brotgewürz geschrotet (Kümmel, Fenchel, Koriander und Chilischote)
etwas Öl
ca.  500 ml lauwarmes Wasser
4    EL Joghurt
4    EL Essig


Mehl in eine große Schüssel sieben, die Germ im lauwarmen Wasser auflösen in die Mitte des Mehls schütten und etwas verrühren, mit Mehl bestäuben uns ca. 15 Min. gehen lassen.
Anschließend alle restlichen Zutaten beimengen und den Teig durchkneten.
ca. 1/2 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Danach den Teig mit Mehl nochmals kneten, in die Kastenformen legen und nochmals ca. 15 Min. gehen lassen.
Das Rohr vorheizen auf 240 Grad. Eine Schüssel mit Wasser am Boden des Rohrs stellen.
Brot in das Rohr schieben und ca. 20 Min. bei 240 Grad backen. Brot aus den Formen kippen und anschließen die Hitze auf 170 Grad reduzieren und noch ca. 40 Min. fertig backen.
Zwischendurch das Rohr immer wieder mit einem Wasserzerstäuber befeuchten. (Rohr sollte richtig dampfen, denn der Dampf lässt das Brot aufgehen.)
Gesamtbackzeit gut 1 Stunde.
Das Brot ist fertig, wenn man mit den Fingerknöchel auf den Brotboden klopft und es hohl klingt.
Zum Schluss das Bot mit Wasser bestreichen





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Maronikuchen




Zutaten:  100g weiche Butter, 100 g Kristallzucker, 1TL Vanillezucker, 4 mittlere Eier, Schale von 1 Bio-Zitrone, Schale von 1 Bio-Orange, 70 g glattes Mehl, 50 g Speisestärke, 2 TL Backpulver, 200 g Maroni ( gekocht), gemahlenen Haselnüsse

Formen ( Inhalt 250 ml) mit Butter ausstreichen, mit Haselnüsse ausstreuen, Rohr auf 160 °C vorheizen.

Butter mit Kristallzucker- und Vanillezucker schaumig schlagen. Eier nach und nach unterrühren. Zitrusschalen unterrühren. Mehl, Stärke und Backpulver vermischen und abwechselnd mit den Maroni unter die Masse zwei Drittel hoch in die Formen füllen. Formen auf ein Backblech stellen. Kuchen im Rohr (mittlere Schiene) ca. 30 Minuten backen.




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Gefüllte Erdäpfel mit Frischkäse



Zutaten:  (4 Personen) ca. 700 gr. Erdäpfeln, 130 gr. Frischkäse, 100 gr. getrocknete Tomaten - eingelegt in Öl gut abgetropft und fein gehackt für die Fülle, 4 Stück Basilikumblätter, fein gehackt, Salz, Pfeffer, 1 Eidotter zum bestreichen, 200 gr. Brösel, 2 Eier versprudelt, 150 gr. Mehl, Öl zum Backen
Was ich mir gut vorstellen kann – Oliven, Speck……

Die Erdäpfel langsam weich kochen, dann schälen und auskühlen lassen. Anschließend der Länge nach halbieren und mit einem kleinen Löffel Erdäpfel vorsichtig aushöhlen.
Für die Fülle den Frischkäse und getrockneten eingelegte Tomaten mit Basilikum, Salz und Pfeffer vermischen. Die Erdäpfel damit füllen, den Erdäpfelrand mit Eidotter (am besten mit einem Pinsel) bestreichen und die Erdäpfel wieder zusammensetzen.
Danach die Erdäpfel behutsam panieren.
In einer Pfanne oder Friteuse im heißen Öl goldgelb einige Minuten herausbacken. Anschließend auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.



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Oliven-Parmesan-Brot



75 g grüne Oliven, 75 g eingelegte rote Paprikaschoten (abgetropft),  1 EL Schnittlauch (in kleine Röllchen), 1 EL Thymianblätter od. getrockneten, 125 g Parmesan (gerieben), 350 g Weizenmehl, 2 TL Backpulver, ½ TL Natron, je 1 TL Salz und schwarzer Pfeffer, 2 Eier (verquirlt) 300 ml Buttermilch (od. Buttermilch und Joghurt vermischt), 2-3 EL Olivenöl, 1 Ei mit etwas Wasser verquirlt zum Bestreichen des Teiges, Butter und Mehl zum Einfetten und mehlieren der Form


Alle Zutaten vermischen und in eine Kastenform für 900 g  füllen


Backofen auf 180 °C vorheizen – Backzeit 40-45 Minuten

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Mandel Grießschnitte


Butter zum einfetten, 3 Eier (getrennt) 125 g Zucker, 50 g Hartweizengrieß, 25 g gemahlene Mandeln, 1 TL Madelessenz

Backofen auf 180 °C vorheizen Backform mit Butter fetten.

Eiweiß steif schlagen. Eigelb und Zucker in einer Schüssel auf einem Topf mit siedendem Wasser dick und hellgelb aufschlagen. Schüssel vom Herd nehmen und Grieß, Mandeln und Mandelessenz unterrühren.

Vorsichtig den Schnee unterheben. Teig in die Form füllen und mit einem Palettenmesser glatt streichen. 25-30- Minuten goldbraun backen. Kurz in der Form abkühlen lassen, dann auf einen Kuchenrost stürzen und vollständig erkalten lassen.

Habe dazu eine Glasur vom Saft eines selbsteingelegten Zwetschkenkompott gemacht.


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Lebkuchen Mousse



300g Schokolade Bitter oder Zartbitter, 4 Eier, 6 EL Feinkristallzucker, 1-2 TL Lebkuchen Gewürz ( hier von Spiceworld )10 ml Orangensaft, 10 ml Rum, 400 gr Schlagobers

Eier mit Zucker über dem Wasserdampf schaumig rühren (ca. 68°C)  danach kalt rühren. Die Schokolade in kleine Stücke schneiden und über dem Wasserbad schmelzen, währen dessen den Schlagobers schlagen. In die aufgeschlagene Eimasse das Lebkuchen Gewürz sowie Rum und Orangensaft rühren.

Danach etwas geschlagenes Schlagobers unterrühren und abwechselnd die flüssige Schokolade und den Obers unterheben. Sofort für ca. 5 Stunden kühlstellen.



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Gebackener Reispudding



200 g. Jasminreis, 1 Liter Milch, 125 g Zucker, abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone, 300 ml Schlagobers, 1 TL Vanilleextrakt, 6 Eier, getrennt

Reis in einem Topf mit kochendem Wasser schütten und 2 Minuten kochen lassen. Abgießen und in einen großen beschichteten Topf geben. Milch, Zucker und Zitronenschale dazugeben. Unter gelegentlichen Umrühren langsam zum Kochen bringen. Hitze klein schalten und den Reis 20 Minuten oder solange köcheln lassen, bis er die Milch aufgesogen hat und weich ist.

Reis lauwarm abkühlen lassen. Backofen auf 170 °C vorheizen. Schlagobers und Vanilleextrakt zum Reis geben und einzeln die Eigelb unterrühren. Die Eiweiß steif schlagen. 1 EL Eischnee unter die Masse heben, dann vorsichtig den restlichen Eischnee unterziehen.

Die Masse in die Form füllen und glatt streichen. 50 Minuten oder so lange backen, bis der Reispudding aufgegangen und goldbraun ist. Abkühlen lassen, dann mehrere Stunden kühl stellen..


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Maronen-Küchlein



75 gr Zartbitter Schokolade
4 Eier (Gr.M)
130 gr. Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
1 Prise Salz
100 gr. Mehl
2 Tl. Backpulver
15 gr. Kakao
12 vorgegarte Maronen
12 Papiermanschetten

Schokolade grob hacken und über einem warmen Wasserbad schmelzen. Etwas abkühlen lassen. Eier trennen. Eiweiß und 4 Esslöffel kaltes Wasser mit den Schneebesen des Handrührgerätes steif schlagen, dabei 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillin-Zucker und Salz einrieseln lassen. Eigelbe nacheinander unterrühren. Geschmolzene Schokolade unterrühren. Mehl, Backpulver und Kakao mischen. Portionsweise auf die Eicreme sieben und unterheben. Mulden eines Muffinbleches (12 Mulden) mit Papiermanschetten auslegen und in jedes Förmchen ca. 1 Esslöffel Masse geben. Je 1 Marone in die Mitte setzen und mit dem übrigen Teig bedecken. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C/ Gas: Stufe 2) 15-25 Minuten backen. Küchlein kurz abkühlen lassen, dann aus der Form lösen und auf einem Küchengitter auskühlen lassen.



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Mandelschnitten



Zutaten: 275 g Weizenmehl, 1 Päckchen Backpulver, 225 g Butter (Zimmertemperatur) 225 g feiner brauner Zucker ( ich habe Puderzucker verwendet) 5 Eier, abgeriebene Schale einer Bio-Orange, 2 EL Orangensaft, 75 g gemahlene Mandeln, 40 g Madelblättchen

Backofen auf 180 °C vorheizen

Mehl, Backpulver, Butter, Zucker, Eier, Orangenschale und –saft sowie gemahlene Mandeln in eine große Rührschüssel geben. Mit einem elektrischen Handrührgerät auf niedriger Stufe verrühren, bis alle Zutaten miteinander vermischt sind. Den Teig dann auf höchster Stufe 2-3 Minuten aufschlagen.

Den Teig in die vorbereitete Form füllen und die Oberfläche mit einem Palettenmesser glatt streichen. Mit Mandelblättchen bestreuen. 30 Minuten oder solange backen, bis der Teig goldbraun ist und ein in die Mitte gestochenes Holzstäbchen beim Herausziehen sauber ist. 15 Minuten in der Form abkühlen, dann auf einem Kuchenrost vollständig erkalten lassen. Dann in Vierecke schneiden und servieren.


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Mango-Schaumpfannkuchen


Zutaten für zwei Personen: 1 Mango, à 500 g, 2 Eier, 120 g Mehl, 4 EL Zucker, 175 ml Milch, 2 EL Butterschmalz ,1 Prise Salz

Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Eier trennen. Das Mehl, den Zucker, die Eigelbe und die Milch in eine Schüssel geben und mit dem
Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Die Prise Salz ins Eiweiß geben und steif schlagen. Den
Eischnee mit einem Spatel unter den Teig heben. Den Teig anschließend ruhen lassen.
Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Stein entfernen und in dünne Spalten schneiden.Das Butterschmalz in einer ofenfesten Pfanne erhitzen. Die Mangospalten in die heiße Pfanne geben und darin anbraten. Den Pfannkuchenteig über den Mangospalten verteilen und für 15 Minuten in den vorgeheizten
Den Pfannkuchen aus dem Ofen nehmen, auf einem Teller anrichten und servieren.




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Eierlikör-Gugelhupf mit Kirschen

Zutaten: 1 Glas  (370 ml) Sauerkirschen, 275 g Mehl, 5 Eier, 250 g Puderzucker, 1 Pkg. Vanillin-Zucker, 250 ml Öl, 250 ml + 4 EL Eierlikör, 1 Pkg. Backpulver, Fett und Mehl für die Form.

Kirschen in einem Sieb abgießen und abtropfen lasse. Mit Küchenpapier trocken tupfen, mit ca. 25 g Mehl bestäuben.

Eier, 200 g Puderzucker und Vanillinzucker mit den Schneebesen des Handrührgeräts dickschaumig aufschlagen. Öl und 20 ml Eierlikör langsam zugießen und verrühren. 275 g Mehl und Backpulver mischen, darübersieben und unterheben.

Die Kirschen in den Teig unterheben.Eine Gugelhupfform (2,3 l Inhalt) fetten und mit Mehl ausstäuben, die Masse in die Form füllen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C / Umluft: 150 °C) 60 – 70 Minuten backen.

Gugelhupfen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Kuchen auf ein Kuchgitter stürzen und auskühlen lassen.

50 g Puderzucker und 4 EL Eierlikör verrühren. Kuchen gleichmäßig mit der Eierlikörglasur bestreichen und trocknen lassen.


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Sterz



Zwiebel in Butter anrösten
Gewaschene und grob gehackte Eierschwammerln zugeben und etwas Salz beigeben
Wenn die Pilze Wasser lassen etwa bissfest dünsten, dann mit Grieß (ca. 2 Esslöffel auf 300 Gramm Pilze)
Beimengen und stocken lassen, dann noch etwas anrösten lassen und mit Salz und Pfefferwürzen.
Zum Schluss 2 geschlagene Eier unterheben und anziehen lassen. Mit frisch gehackter Petersilie bestreuen und zu Grünen Salat servieren-



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Kernölguglhupf

Ich habe Bri gebeten, ein Rezept für einen schönen Kuchen beizusteuern. Er sollte einfach sein, da ich ja auch nicht so die Backfee bin. Außerdem fürs Wochenende für zwei Personen auch am nächsten Tag noch schmackhaft sein. Und sie hat ins Schwarze getroffen. Ich finde, dass ist auch eine Kuchen mit einem herbstlichen Geschmack und ich mache mich jetzt gleich ans Werk.
Für euch alle aber schon hier Rezept und Fotos, frisch importiert aus Wien:


4 Eier, 100 ml Wasser, 1 Pkg. Vanillezucker, 100 ml  Kernöl, 100 g Kürbiskerne, 150 g Staubzucker, 100g Kristallzucker, 250 g Mehl, ½ Pkg. Backpulver

Backrohr auf 180°C vorheizen. Gugelhupf-Form einfetten und mit Mehl ausstauben und mit den Kürbiskernen auslegen. Dotter, Wasser, Staubzucker, Vanillezucker und Kernöl schaumig rühren. Eiklar mit Kristallzucker nicht ganz steif aufschlagen, Eigelb mit 1/3 des Eischnees und dem Mehl glatt rühren, dann den restlichen Schnee unterziehen. In die Form füllen und in etwa 50 Minuten fertig backen.


......und da zieht jetzt bei uns Beiden dieser schöne Kuchenduft durchs Haus. Wann ist endlich Nachmittag .......


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Topfentorte

250 g weiche Butter, 6 Stk. Eier, 250 g Zucker, 1 Stk. Zitronen (Saft abgeriebene Schale) 1 Pkg. Vanillezucker, 80 g Rosinen, 2 Pkg. Vanille-Puddingpulver, 1 kg Magertopfen (Quark) Puderzucker
1 Weiche Butter, 6 Eigelbe, Zucker, Zitronensaft, Vanillezucker und abgeriebene Zitronenschale sehr schaumig rühren, der Zucker muss sich vollständig aufgelöst haben.
2 Rosinen, Topfen (Quark) und Puddingpulver dazurühren.
3 Eiweiß sehr steif schlagen und unter die Quarkmasse heben.
4 Ofen auf 140 Grad Umluft vorheizen. Springform mit Backpapier auskleiden. Den Rand mit 10 cm Backpapier erhöhen, denn das Käsesoufflé steigt beim Backen sehr hoch (wenn es auch beim Abkühlen wieder leicht zusammenfällt).  Ich habe mir das mit dem Papier erspart – habe eine 28 cm Durchmesser Tortenform verwendet.
5 Topfen(Quark)masse k einfüllen und ca. 80 Minuten bei 140 Grad Umluft backen.


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Rezepte Grillkurs Mike Süßer



Ceasar Salad mit gegrillten Bärenkrebsschwänzen, Fladenbrot, Joghurt Dip

*etwas Hühnerbrühe, Schalotte, Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, Eigelb, Sardellenfilets, Kapern, Abtrieb einer Zitrone, Saft einer Zitrone, Basilikum, Zucker, Creme Fraiche, Romana Salat, Tomaten, Scheiben Weißbrot, Parmesan

Hühnerbrühe, fein geschnittene Schalotten, gewürfelte Knoblauchzehe, Eidotter, Sardellenfilets, Kapern, Creme Fraiche, Abtrieb und Saft einer Zitrone und Parmesan in einem Mixer geben. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Basilikum abschmecken. Salat waschen, Tomaten schneiden und auf einem Teller anrichten. Weißbrot würfeln in Öl anbraten und über den Salat geben, und etwas Parmesan darüber reiben.

*Bärenkrebsschwänze, Butter, frische Minze (gehackt) geriebener Ingwer, zerdrückter Knoblauch, Limonenabtrieb, Sojasauce, Limettensaft, Salz, Pfeffer

Die Bärenkrebsschwänze mit einer Geflügelschere oder scharfen Messer längs halbieren, den Darm entfernen. Die Butter in einem Topf erwärmen, Minze, Ingwer, Knoblauch und Limonenschale hinzufügen, Nach ca. 3 Minuten köcheln, die Sojasauce, Limettensaft, Salz und Pfeffer dazugeben und von der Hitze nehmen. Entweder am Griller oder Grillpfanne – die aufgeschnittenen Seiten des Hummers während des Grillens immer wieder mit der Butter würzen.



Fladenbrot mit Joghurt Dip

* Zutaten für 8 Personen : 800g Mehl Typ W 700 / oder 480, 500 g Wasser, 1 Würfel Germ, 2 TL Honig, 4 EL Olivenöl, 1 TL Meersalz, Belag Olivenöl, Sesam, Tomatenflocken

*200 g Joghurt, 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen), 1 TL Koriander (gemahlen), 1 TL frischen Koriander, Spritzer Limettensaft

Mehl in einen Schüssel geben, einen Mulde hineindrücken, Germ hineinbröseln und mit etwas Wasser anrühren, alle Teigzutaten hinzugeben und den Teig zu 10 Minuten  kneten. Der Teig sollte einen weiche Konsistenz haben. Eine Kugel formen, abdecken und 30 Minuten gehen lassen. Blech fetten. Den gegangenen Teig 2 Minuten kneten, anschließend ausrollen und kleine runde Teile formen, ca. 1,5 cm Stärke und mit der Gabel einstechen, Olivenöl dünn aufstreichen, Sesam, Tomatenflocken und Meersalz darüber streuen. Den Teig 25 Minuten gehen lassen – und ab in Rohr oder Griller.


Saté vom Huhn mit Gemüse

für 4 Personen: Marinade _ 
4 Hühnerbrüste ohne Haut, 2 Knoblauchzehen (zerdrückt), 1 kleine Ingwerwurzel (fein gerieben) 2 TL Thai-Fischsauce, 2 EL helle Sojasauce, 1 Zitronengras, 1 EL brauner Zucker, etwas Curry, etwas Kreuzkümmel (gemahlen) etwas Koriander (gemahlen)

Die Hühnerbrüste mit einem scharfen Messer jeweils in 4 cm lange Streifen schneiden. Die Zutaten für die Marinade in eine Schüssel füllen und vermischen. Das Hühnerfleisch darin wenden bis es rundherum überzogen ist. Zugedeckt mind. 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. Inzwischen 16 Holzspieße in kaltem Wasser einweichen, damit sie beim grillen nicht verbrennen und das Fleisch leicht von den Spießen lösen. Das Fleisch aus der Marinade nehmen und der Länge nach auf die Spieße stecken.
Saté Sauce: 
120 g geröstete Erdnüsse ( können ruhig gesalzene genommen werden – diese abwaschen und gut trocknen) ½ TL Cumin (Kreuzkümmel) oder normal gem. Kümmel, 1/2 TL gemahlenen Koriander, 2 Knoblauchzehen, 1 Stück Zitronengras (weißer Teil, geputzt), 1 Stück Ingwerwurzel 1 kleine Chilischote, 2-3 EL Zucker + Spritzer Weißweinessig, 2 EL Fischsauce (Fertigprodukt im Glas), ¼ l Kokosmilch, Salz, Pfeffer

Für die Erdnusssauce alle Zutaten, bis auf die Kokosmilch in einem Mixer pürieren. Mit der Kokosmilch in einem Topf geben und unter rühren köcheln lassen, bis die Sauce sichtbar dicklich eingekocht ist, eventuell mit Salz und Zucker nachschmecken.
Gemüse:
10 g Mu-Err Pilze ( getrocknet) ½ Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 2 Paprika (rot und gelb), 150 g Karotten, 150 g Zuckererbsen, 2 Chili, 100 g Bambussprossen, 1 TL Thai-Curry-Paste (rot), Sojasauce (hell) Sesamöl, Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung: Die Mu-Err Pilze in lauwarmem Wasser 20 Minuten einweichen lassen. Inzwischen die Zwiebel und den Knoblauch in feine Würfel schneiden, die Paprika entkernen und in Streifen schneiden. Die Zuckererbsen waschen und halbieren, die Karotten schälen und in Stifte schneiden. Die eingeweichte Mu-Err Pilze in kleine Stücke schneiden und die Chili halbieren. Die Zwiebel und den Knoblauch mit etwas Sesamöl im Wok anschwitzen das Gemüse dazugeben und kurz anbraten. Mit der Thai-Curry-Paste würzen und gut mischen. Ab und zu umrühren und ca. 6 Minuten garen. Mit Salz, Pfeffer und Sojasauce abschmecken.


US Rumpsteak & Hot BBQ Sauce, Gemüseburger, Baked Potatoes


4 Rumpsteak von je 250 g, 2 zerdrückte Knoblauchzehen, 2 cl Weinbrand, große Scheiben Speck, 2 Zwiebel, 4 EL Tomatenmark, 1 TL Chilipulver
Die Steak trocken tupfen, mit zerdrückter Knoblauchzehen einreiben und mit Weinbrand beträufeln, Den Fettrand einschneiden, 1 Stunden ziehen lassen.

Steak anbraten. Den durchwachsenen Speck extra mit den in ringen geschnittenen Zwiebel glasig werden lassen. Steaks wenden, Tomatenmark und Chilipulver verrühren. Die gegarte Seite mit der Mischung bestreichen, mit Zwiebelringe und den Speckscheiben belegen und fertig grillen oder ins Rohr.

Sauce:2 grob gehackte Zwiebel, 3 Selleriestangen, 9 Knoblauchzehen in feine Scheiben geschnitten, 2 EL Oregano,  ¾ Tasse Worcestershiresauce, 3 EL Tabasco od. 1 gehackte Chili, 4 Tassen Ketchup, ½ Tasse Zitronensaft, ¾ Tasse Essig, 3 EL Senf, 1 EL Salz, ¼ Tasse Ahornsirup, 2 EL Cayennepfeffer, 1 TL Curry, ½ TL Senfkörner

Alles in einen Topf geben und ca. 30 Minuten vorsichtig erhitzen. Ab und zu umrühren und nicht aufkochen lassen. Anschließend vom Feuer nehmen und eine Tasse Jack Daniels einrühren. Zum gegrillten Fleisch servieren.

Schafskäse:1 Scheibe Schafkäse ca. 1,5 cm dick, Tomatenscheiben, Zwiebelringe, Pfeffer, Oliven, Alufolie

Den Schafkäse auf die Alufolie legen. Mit Tomatenscheiben und Zwiebelringen belegen. Mit Pfeffer würzen noch ein paar Tropfen Olivenöl darüber geben. Alles gut in die Alufolie einwickeln. Für ca. 10-15 Minuten auf den grill legen od. ins Rohr geben.

Gemüse:2 große Zucchini, „ Aubergine, 2 große Zwiebeln, 2 große Äpfel, 1 Mozzarella-Rolle, 4 Lauchzwiebeln

Das Gemüse sollte die gleiche Größe und Durchmesser haben. Alles in gleich dicke Scheiben schneiden, nur für die Unterseite eine etwas dickere Scheibe. Es kann auch mit Knoblauch eingeriebenes Brot sein. Nun die Gemüse abwechselnd zu einem Burger aufbauen, mit einem in Wasser getränktem Spieß befestigen. Mit einer Kräutermarinade bestreichen und 10 – 15 Minuten grillen oder im Rohr zubereiten. Fleischliebhaber können auch hauchdünne Scheiben vom Schweinefilet zwischen die Gemüse geben.

Gereinigeten Erdäpfel mit Schale mit einem Spieß rund herum einstecken – auf eine mit Olivenöl befettete Alufolie geben darunter noch Rosmari, und mit Meersalz bestreuen – Ins Rohr oder auf dem Griller.


Amarettini Pfirsich Packerl 

 * für 6 Personen 100 g Kekse (Amarettini), 75 g Mandeln ( gehobelt) 50 g Zucker, 75 g weiche Butter, 1 Zitrone ( abgeriebene Schale und Saft) 1 Eidotter, 6 Reife Pfirsiche, Vanilleeis

Die Amarettini grob zerstampfen und in einen Schüssel geben, Mit den gerösteten Mandeln, Zucker, Butter und Zitronenschale zu Streuseln verarbeiten. Die Eidotter verquirlen und untermischen, sodass der Teig gerade zusammenhält.

Die Pfirsiche halbieren, entkernen und die Schnittfläche mit Zitronensaft beträufeln. Die Amarettini-Mischung auf den Pfirsichhälften verteilen und leicht andrücken.

Die Alufolie 6 ca. 20 cm lange Stücke schneiden. Auf jedes Folienstück 2 Pfirsichhälften legen, die Folienenden hochschlagen und leicht zusammendrücken, um ein lockeres Päckchen zu formen. Bei starker Hitze 15 Minuten grillen oder im Rohr zubereiten, bis die Pfirsiche weich sind und die Füllung brutzelt.
Mit Vanilleeis servieren- und mit etwas Pfirsichschnaps beträufeln.





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Herr und Frau Bri gehen zur Schule


Freitag, 10.08.2012

09.30.00 MEZ 
Abfahrt Wien. Wetter stürmisch. Die Haare liegen.

10.30.00 MEZ
Auf der Autobahn überholen Herr und Frau Bri bei Ybbs ihren Schwager und treffen sofort eine telefonische Verabredung zum Treff in der nächsten Raststätte. Beide beschließen, vor den geplanten abendlichen Hochgenüssen, noch einen Test des österreischichen Raststätten Essens. Nun ja.........

11.33.05 MEZ  
Weiterfahrt und
13.03.07 MEZ  
Eintreffen in der Pension und
13.37.45 MEZ
etwas ruhen für die Anstrengungen des Abends

17.00.00 MEZ  
Kochschule Mike Süßer - der Spaß beginnt. Thema des Abends Grillen. Und so kommt es, dass Bri die einzige weibliche Teilnehmerin ist. Wieso ist das eine Domäne der Männer? Genau - Feuer machen, Teile eines Tieres braten und die hungrige Familie damit versorgen.

17.08.00 MEZ
Mike Süßer stellt sich vor. Seit 8 Jahren hat er eine Kochschule. An diesem Ort jetzt im dritten Jahr. Vielen ist er bekannt aus der Sendung "Die Kochprofis". Ein charmanter Plauderer und im Nu sind alle bei der Sache.


...und hier bekommt die GewinnerKochschürze aus der Küchenschlacht noch ein Autogramm mehr .....

18.36.59 MEZ 
Vorspeise fertig 
Ceasar Salad mit gegrillten Bärenkrebsschwänzen, Fladenbrot, Joghurt Dip
Ganz schön zu tun bei so einem Kochkurs. Aber die Haare liegen.




20.01.49 MEZ
Zwischengang fertig 
Saté vom Huhn mit Gemüse
Ein gutes Getränk ist immer mit dabei. Frau Bri verhält sich wie immer anti-alkoholisch. Herr Bri hat kein Problem mit den ausgesuchten Weinen, die Mike Süßer auch erklärt, und deren Auswahl begründet.




22.00.00 MEZ
Geplantes Ende des Koch-Grill-Kurses.  Aber jetzt kommt erst der Höhepunkt, der Hauptgang:
US Rumpsteak & Hot BBQ Sauce, Gemüseburger, Baked Potatoes
Alle dürfen mitwirken und alle dürfen tüchtig essen. Bri als "Quotenfrau", darf die traditionelle Rolle der Frau wahrnehmen und verteilen, was die Herren gegrillt haben.




22.15.50  MEZ
Erste besorgte Ehefrauen der Teilnehmer rufen an, warum denn da  so lange gegrillt wird ;)

23.37.01 MEZ
Dessert
Amarettini Pfirsich Packerl 
Das rundet alles ab. Wunderbar!



01.59.59 MEZ
Alle  Teilnehmer gehen zufrieden und gesättigt nach Hause. Es war ein toller Abend und gelernt haben Herr und Frau Bri eine ganze Menge, auch Sachen die nicht auf der Speisekarte standen. Es gab Auskunft zu allen Fragen und  Beide können einen solchen Kurs bei Mike Süßer nur empfehlen. Also, Kochinteressierte und Genußfreunde in und um Österreich - macht Euch das Vergnügen und absolviert mal einen Kurs, z.B. bei Mike Süßer. Es gibt gut zu Essen und viel zu lernen.

02.45.00 MEZ
Herr und Frau Bri gehen schlafen. Ob die Haare immer noch liegen ist nicht bekannt.


Samstag 11.08.2012

12.33.33 MEZ
Herr und Frau Bri zurück in Wien. Und eins ist klar. Das war nicht der letzte Kochkurs. Nicht, dass sie es nötig hätten. Beide kochen hervorragend. Aber Spaß dabei hat man ja besonders in Gesellschaft. Und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Und hier für uns alle die Rezepte, also auch von uns ein Dankeschön an den Kochprofi.



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Gesurrte Knierlinge


Um was es sich wohl handelt.  Vermutungen werden laut, es sei ein unbekannter Speisepilz, ein gefährliches Tier, oder gar der Ausbruch einer seltenen Krankheit.

 Ein Traum, diese Begriffe der österreichischen Kochkunst. Nachdem ich mit Lachen fertig war, habe ich angefangen zu überlegen. Schon etwas mit den Vokabeln vertraut fiel mir ein, es gibt das Surfleisch und das Surschnitzel, beides gepökelt. Und wenn man zum großen Eisbein Stelzen sagt, sagt man vielleicht zum kleineren Teil  Knierling?


Bri hat`s geschrieben, heute am Morgen. Sie möchte einen Gartentag im Sonnenschein machen und heute ihre Mutti mitnehmen.  Bri war schon unterwegs und so blieb mir erst mal nur das Internet und seine einschlägigen Seiten:
... Österreichisch - Deutsch : Knierling - gekochte (meist auch gesurte) kleine, vordere Schweinsstelze......
Recht gehabt und Bri wurde per Telefon darum gebeten, die Herstellung dieser Speise mit dem wunderschönen Namen, für uns zu dokumentieren.


Und die für die Mama gekauften gesurten Knierlinge, wird  Bri mit Wurzelwerk kochen....... Sie kauft diese, da es das Lieblingsgericht der Mutter ist, die gekochte Variante. Herr und Frau Bri essen sie lieber gebraten.  Sind Sie gebraten, gibt es dazu Krén (siehe Lexikon). Sind sie gekocht, werden sie mit Wurzelwerk und Brühe gegessen.


Bei mir zu Hause nennt man es Kietchen, dieses Stück vom Schweinebein. Wir essen es mit Sauerkraut oder kochen es an eine Kohlrübensuppe, die die Menge Fettes braucht und auch verträgt. Und früher, als es sowas noch gab, wurden auch Schweineschwänzchen mitgekocht.

Eine Kochanleitung von Bri ist mit wenigen Worten weitergegeben: Wasser,Salz (vorsichtig, da das Fleisch ja gepökelt ist), Pfeffer, das geputzte Gemüse dazu und etwa 45 Minuten bis eine Stunde (je nach Größe) kochen.

Kein großer Aufreger als Rezept, so für einen Blogbeitrag, aber der Name, der reißt es raus, dass müsst ihr zugeben. Und mit Freuden nehme ich das auf in unser Lexikon, in dem man noch andere Begriffe aus der Deutsch-Österreichischen-Kochverständigung findet.

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Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn der Küchenschlacht an  Herrn Bri.



Jetzt hängt der Haussegen zu Hause wieder gerade ;) Und das sie Beide gut kochen können, war ja eh klar. Hier also noch die letzten spannenden Minuten im Finale:

Bei der Bewertung durch den Juror Alexander Herrmann war entscheidend, dass der Speck, welchen ich um den Steinbeißer gewickelt hatte, krosser war als bei meinem Mitbewerber.
Beim Nachtisch war entscheidend, wie ich mein Gericht präsentiert hatte. Mein Gegner richtete im Glas an, was dazu führte, dass das Apfelküchlein etwas schwer zu essen war. 
Ich hingegen legte die Apfelküchlein auf den Erdbeerspiegel und drapierte die Krokantsahne und den Eierlikör darüber.
Die Entscheidung war gefallen.

Ich war der Sieger, was mir zuerst gar nicht bewusst wurde. Erst als mir alle gratulierten und ich die Gewinnerschürze erhielt, realisierte ich meinen Sieg.

Mir fiel ein Stein vom Herzen. Plötzlich war alle Anspannung wie weggeblasen und ich konnte alle Eindrücke auf mich wirken lassen und genießen.

Daraufhin genoss ich ein kühles Bier  und eine Zigarette.
 Ich kann nur sagen, ich war hundemüde und erledigt.


Das Resümee:

35 Minuten sind eine verdammt kurze Zeit.
Alles in allem hat es aber unheimlich viel Spaß gemacht. Das Team bei den Fernsehmachern ist super nett und zuvorkommend. Die Betreuung ist ausgezeichnet.
Die Starköche sind sehr umgänglich und locker. Vor allem Horst Lichter. Wir hatten viel Spaß. Ich kann nur Jedem, der beim Kochen über ein gewisses Grundwissen verfügt empfehlen, hier mal mitzumachen.

Peter

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........Wir haben gestern aufgehört in Peters Tagebuch zu lesen, als die Jurorin kam. Ob er es geschafft hat?


Bei meinem Gericht angekommen bemerkte Frau Schöneberger, dass sie auf fettes Fleisch stehe und sich darauf freue, das Krenfleisch verkosten zu können. Sie war damit sehr zufrieden, wenn sie auch bemängelte, dass eine Sauce dazu nicht schlecht wäre. Sie bewunderte die Flaumigkeit meiner Semmelknödel und war ganz begeistert von den Powidltatschkerl mit den Rumzwetschken. 
Auch diesmal war mein Gericht eine Runde weiter und ich stand, zu meinem eigenen Erstaunen, im Finale. Hurra!

KÜCHENSCHLACHT 2012
5 Tag. FINALE

Danach hatten Sven der zweite Finalist und ich, 3 Stunden Zeit bis zur nächsten Aufzeichnung. Nach etwa einer halben Stunde bekamen wird das Rezept von Horst Lichter für das Finale.
Wie ich befürchtet hatte, Fisch!

„Steinbeißer im Speckmantel mit gekochtem grünen Spargel und einer Tomatenvinaigrette. Dazu Apfel im Backteig auf Erdbeerspiegel mit Krokantsahne.“

Das Rezept las sich als eine Herausforderung. Nun begann das einstudieren des Rezeptes und der Abläufe. Nach einer Stunde kann Horst zu uns in den VIP-Bereich und ging mit und das Rezept Stück für Stück durch.


Er betonte, dass das Wichtigste sei, während der Küchenbegehung alle Zutaten genau so aufzulegen, wie sie im Rezept beschrieben seien.
Dies tat ich dann auch . Wie die Kochsequenzen im Einzelnen abliefen, kann ich nicht mehr genau nachvollziehen, da ich wie in Trance gekocht habe. Letztendlich gelang es mir, das geforderte Gericht zeitgerecht auf den Tisch zu bringen.


Das letzte entscheidende Wort sollte der Juror haben, diesmal Alexander Herrmann.

OB PETER GEWONNEN HAT? HEUTE MITTAG UM 14.15 UHR ERFAHRT IHR ES IM ZDF


Zuerst also wieder die spannende Auflösung von Gestern. Ali Güngürmus sollte das Urteil fällen.

Zuerst bemerkte er zu den Zwiebeln, dass diese für ihn  zu dunkel sind, aber dies sei ja Geschmacksache.
Nachdem er das Fleisch in der Mitte zerteilt hatte und den schönen rosa Kern sah, war für ihn klar, dass dieses Gericht weiter kommen würde, was zu Schluss der Bewertung auch eintraf.
Geschafft, dritte Runde weiter, wird mir das schon unheimlich.

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KÜCHENSCHLACHT 2012
4. Tag Hauptspeise+Dessert

Anschließend wieder Fotos, Maske, Küchenbegehung und Vorbereitung.
Langsam wird es zur Routine, aber auch immer anstrengender.


In der nächsten Runde kommt meine größte Herausforderung, vor allem was es das Zeitmanagement betrifft.
„Krenfleisch mit Semmelknödeln, Powidltaschtkerl mit Rumzwetschken“
In der Küchenbegehung habe ich bereits einen großen Topf mit Wasser zum kochen gebracht und bereit gestellt.
Als erstes machte ich mich über den Schweinebauch her, welcher in den Druckkochtopf kam und mit heißem Wasser, Salz, Essig und Kren zum kochen gebracht wurde. Nun konnte ich den Teig für die Powidltatschkerln vorbereiten.  Nachdem ich Mehl, Salz, Olivenöl und Eier vermengt und durchgeknetet hatte, konnte ich den Teig, in Frischhaltefolie verpackt, zum Ruhen kalt stellen.

Weiter zu den Semmelknödeln. Semmelwürfel mit etwas Salz, gehackter Petersilie und etwas Sonnenblumenöl durchmischen, mit einem Ei, Milch und Mehl zu einem lockeren Teig vermengen, daraus Knödel formen und in heißes, gesalzenes Wasser einlegen und bei mäßiger Hitze ziehen lassen. Zwischendurch ein Blick in den Kochtopf, in welchem das Krenfleisch kocht. Da das Fleisch etwas fest ist teile ich den Schweinebauch in zwei Hälften, sodass es etwas schneller gar wird.
Klein geschnittenes Suppengrün dazugeben, Deckel zu und weiter.
Den zuvor kalt gestellten Taschkerlteig mit der Teigmaschine dünn ausrollen, runde Kreise ausstechen, in die Ravioliform legen, mit Powidl füllen, die Teigränder mit Wasser benetzen und die Form schließen. Anschließend in kochenden, gesalzene Wasser einlegen, Temperatur zurück und sanft ziehen lassen.

Zwischenzeitlich Zucker karamellisieren, die Zwetschgenspalten zugeben und mit Rum ablöschen. Zuletzt Pflaumensaft beigeben und bei sanfter Hitze einkochen lassen.
In einem Topf etwas Butter zergehen lassen und die Semmelbröseln mit den gerieben Nüssen und etwas Zucker darin goldbraun rösten.

Weiter mit den Knödeln und dem Krenfleisch. Krenwurzel fein reißen und in eine Schüssel geben.
Oh Schreck, die Bröseln sind angebrannt. Horst meinte, wenn man nur die obere Schicht nehme ginge das schon. Nicht bei mir. Topf weg und neu begonnen. Um zu vermeiden, dass wieder etwas anbrennt, ersuche ich Horst darauf zu achten und ständig umzurühren, was er bis zum Schluss auch machte.

So, nun noch schnell anrichten, Fleisch aus dem Topf, aufschneiden und am Teller anrichten. Darüber etwas von der Suppe und darüber reichlich geriebenen Kren. Die Knödel beilegen.
Die Powidltaschkerln aus dem Wasser nehmen, mit den gerösteten Nußbröseln bestreuen und am Teller drapieren. Die Rumzwetschken beilegen und mit dem Saft übergießen.
Puh, fertigt; ich auch.

Juror ist diesmal Sybille Schönberger.



OB PETER MIT SEINEM TYPISCH ÖSTERREISCHICHEN GERICHT DAS HERZ DER CHARMANTEN JURORIN ERWEICHEN KONNTE?

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Wo haben wir  aufgehört bei Peter zu lesen ? Ja, Kolja Kleeberg kam als Juror...


Bei der Verkostung meines Gerichtes bemerkte er mit Bewunderung die aufwendige handwerklichen Ausführung, den ausgezeichneten Geschmack des Beef Tartar und  der pikanten Schaumrollen . Was mich ins Schwitzen brachte, war die Kritik an meinem Salat, welcher für ihn zu schwach gewürzt und abgeschmeckt sei.
"........eigentlich für die Karnickel......" lautete sein Urteil. 
Letztendlich aber bewertete er mein Gericht aber als sehr gut und ich war wieder eine Runde weiter.

KÜCHENSCHLACHT 2012
3. Tag - Hauptspeise

Jetzt wurden wieder Fotos geschossen und anschließend ging es  in den VIP-Bereich, wo wir entspannen konnten. Dann wurden wir  ins  Hotel gebracht und der erste Tag der Aufzeichnungen war geschafft. Ich allerdings auch. Ich benötigte im Hotel auf der Dachterrasse fast 30 Minuten für mich allein, um wieder herunter zu kommen, so aufgewühlt und unter Strom stehend war ich.


Am folgenden Morgen wurden wir, nach einem ausgiebigen Frühstück, um 10.45 wieder ins Studio gefahren und alles ging von vorn los. Maske, Küchenbegehung, Vorbereitung, Aufzeichnung.

An dem also jetzt „dritten Tag“ kochte ich einen „Zwiebelrostbraten mit Kartoffelwings.
Das Fleisch für diesen kurz gebratenen Rostbraten, brachte ich aus Wien mit. Ich wusste von Inge , dass dieses Stück Fleisch vom Rind  im Norden Deutschlands relativ unbekannt ist.  Dazu ließ ich mir vom Fleischer meines Vertrauens in Wien ein Stück Jungrinderlende (österr. Begriff = Rostbraten), welches mindestens 8 Tage abgehangen war, vorbereiten.
Den Rostbraten mit Salz, Pfeffer würzen und mit Senf auf einer Seite bestreichen und mit dieser Seite in Mehl legen. In etwas Butterschmalz auf der bemehlten Seite zuerst scharf anbraten, wenden und auf der zweiten Seite ebenfalls kurz und scharf anbraten. Anschließen bei 90 Grad ins Rohr geben und nachgaren. In dem Bratenrückstand klein gehackte Zwiebel geben, diese  anrösten und mit Brühe aufgießen. Danach langsam einkochen lassen bis die Zwiebel sämig sind und mit den Zauberstab pürieren.
Für die Kartoffelwings die Kartoffeln waschen und Vierteln.
In der Friteuse goldgelb backen und auf einem Küchenkrepp entfetten.
Danach 1 Zwiebel in Ringe geschnitten, im Mehl gewälzt in der Friteuse ebenfalls goldgelb garen.
Zum servieren den Rostbraten auf einem heißen Teller anrichten, die Sauce darüber gießen  und die frittierte Zwiebel obenauf anrichten. Dazu die mit Salz und Paprikapulver gewürzten Kartoffeln.

Der Juror war diesmal Ali Güngörmüs.



DANN ALSO WIEDER SPANNUNG . BALD  ERFAHREN WIR, OB PETER WEITER GEKOMMEN  IST.

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Wo waren wir stehen geblieben? Jawohl , Urteil über das Lieblingsgericht:

Gleich zu Beginn verkostete Cornelia Poletto mein Schnitzel und war hellauf davon begeistert, wie schön die Panier aufgegangen war, genau wie sie sein sollte. Zum Reis lies sie sich zu der Bemerkung hinreißen, dass sie diese Darreichungsform schon lange nicht mehr gesehen habe. Betreffend des Spargelsalates war sie voll des Lobes, was mir einen Stein vom Herzen fallen lies. Es war doch mein Bestreben , nicht gleich wieder in der ersten Runde auszuscheiden.  Noch bevor sie die anderen Gerichte verkostet hatte bemerkte sie, dass dieses Schnitzel als ihr Favorit gelte und in jedem Falle schon weiter sei. JUHU !!!

KÜCHENSCHLACHT 2012 
2. Tag - Vorspeise


Nach einer halben Stunde Verschnaufpause ging es nun wieder weiter im Takt. Maske, Küchenbegehung und Vorbereitung zur nächsten Aufzeichnung. Ich hatte das Glück, am selben Arbeitsplatz zu stehen und konnte mich nun, schon etwas vertrauter mit der Küche und dem Herd, ans Werk machen.

In der zweiten Runde bestand mein Menü aus „Pikant gefüllten Schaumrollen an Blattsalat mit einem Beef Tartar“.
Da ich von zu Hause wusste, dass die Schaumrollen etwa 30 Minuten im Rohr backen müssen, ersuchte ich Horst Lichter mich in den ersten Minuten der Aufzeichnung nicht anzusprechen, da ich die Konzentration auf das Wickeln des Blätterteiges   richten musste. Dem kam er auch nach.


Am Beginn butterte und bemehlte ich die konischen Formen für die Schaumrollen und schnitt vom Blätterteig 2cm breite Streifen, welche ich dann, mit etwas Wasser bestrichen, um die Formen wickelte. Anschließend kamen diese ins Backrohr und wurden bei 230 Grad Umluft gebacken.
Zwischenzeitlich bereitete ich die pikante Fülle für die Schaumrollen vor und füllte die Masse in einen Spritzsack, welchen in anschließen kühl stellte.

Horst Lichter fragte mich eingehend bezüglich des Rezeptes für diese pikanten Schaumrollen aus und erkundigte sich, wo ich dieses Rezept her habe. Nach dem ich ihm sagte, dass dies meine eigene Kreation sei, erbat er von mir die Erlaubnis dieses Rezept in seinem nächsten Kochbuch verwenden zu dürfen, was ich ihm selbstverständlich gestattete.

Zur Zubereitung des Beef Tartar bekam ich 2 riesige Stücke vom Rinderfilet vorgesetzt, aus welchen ich die schönsten fettfreien Teile entnahm und für das Tartar mit dem Messer sehr fein hackte. Mit den notwendigen Zutaten vermengt und abgeschmeckt, war das Tartar sehr bald fertiggestellt.

Noch den Blattsalat gewaschen und zerteilt und das Dressing mit kandiertem Ingwer verfeinert,  konnte ich mich schon über  das Befüllen der Schaumrollen hermachen, da zu meiner Überraschung die Rollen bereits nach 18 Minuten im Backofen fertig waren.
Mit der Spritztüte gefüllt, drapierte ich die Schaumrollen am Teller, legte den bereits in einer extra Schüssel mit der Dressing benetzten Salat bei und richtete mit einem Ring das Beef Tartar an. Als oberste Garnitur kam noch ein halbiertes Wachtelei darauf.
Genau zur Zeit (35 Minuten) konnte ich mein Gericht auf dem Drehtisch servieren.

Als Juror erschien Kolja Kleeberg und begann mit der Verkostung.


WIRD ER WOHL WEITER KOMMEN? FORTSETZUNG DER KÜCHENSCHLACHT-WOCHE MORGEN HIER IM BLOG.

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KÜCHENSCHLACHT 2012 
1. aufregender Tag


Hier also weiter in Peters Tagebuch. 


Bri und ich flogen um 16.35 Uhr von Wien bei schönem Wetter nach Hamburg, wo wir gegen 18.00 Uhr, bei Regen und 12° Grad,  ankamen. Am Flughafen Hamburg wurden wir von einem Fahrer der Fernsehmacher mit einem VW- Business Bus abgeholt. Mit uns wurden auch zwei Teilnehmer aus dem Raum Frankfurt aufgenommen.
Gegen 19.30 Uhr trafen wir im Hotel 25Hour ein um einzuchecken.
Durch unserem Fahrer wurde uns mitgeteilt, dass wir am Folgetag gegen 10.00 Uhr abgeholt werden. Die erste Aufzeichnung war für 12.00 Uhr vorgesehen.

Am Donnerstag Morgen, wir sind beide Frühaufsteher, begaben wir uns um 07.30 Uhr zum Frühstück, welches aus einem reichhaltigen Buffet mit allen erdenklichen Genüssen bestand. Vor allem begeisterte mich, dass eine Nespresso Kaffemaschine zur Verfügung stand, was mich in den Genuss von köstlichem Kaffee kommen lies. Ehrlich gesagt, der deutsche Kaffee begeistert mich als Wiener nicht. 

Anschließend an das Frühstück machten wir uns für die Abholung bereit.  Bei dieser Gelegenheit lernten wir auch einige der anderen Teilnehmer kennen. Auch ein zweites Paar aus Österreich, Vorarlberger, waren dabei.
Wir hatten eine 5-minütige Fahrt zum Studio , wurden wir sehr herzlich durch das Team der Fernsehmacher begrüßt und in den VIP-Bereich  geleitet.

Nach der allgemeinen Begrüßung unterrichtete man uns über die Abläufe und wir machten es und alle vorerst gemütlich. Dabei konnten sich alle Teilnehmer gegenseitig vorstellen und bekannt machen.



Dann erschien Horst Lichter, begrüßte alle Teilnehmer und deren Begleitungen und plauderte einige Minuten mit jedem  von uns.

Als die Damen der Teilnehmerrunde in die Maske gebracht wurden, hatte ich  Gelegenheit meine Utensilien bei unserer Betreuerin abzugeben.
Danach begaben wir Herren uns in die Maske, wo wir hervorragend betreut wurden.

Nun gingen wir in das Studio zur Küchenbegehung. Hier wurden wir verkabelt. Jeder Teilnehmer konnte sich, nachdem er seinen Namen auf eine Tafel am jeweiligen Arbeitsplatz schrieb, einrichten. Dann den Herd und die Backöfen ausprobieren, die Zutaten begutachten und alle seine Vorbereitungen treffen. Das dauerte ca. 15-20 Minuten
Nach diesen Vorbereitungen wurden wir wieder in den VIP Raum gebracht und warteten ungeduldig auf den Beginn der Aufzeichnung.

Als das Publikum am Platz war, gingen wir etwa 10 Minuten vor Aufzeichnung in das Studio hinter die Kulissen, wo uns bereits Horst Lichter erwartete. Noch einige letzte Tipps und nach aufheizen des Publikums durch den Sprecher im Studio, betrat als erster Horst die Bühne. Nach einigen launigen Witzchen mit dem Sprecher und dem Publikum, wurden nun die Teilnehmer der Küchenschlacht auf die Bühne gebeten und die Erkennungsmelodie der Sendung eingespielt.

Jetzt war der große Augenblick gekommen. Alle Teilnehmer begaben sich zu ihren Küchenplätzen, wobei sie lautstark durch das Publikum angefeuert wurden. Durch Horst wurden wir aufgefordert, uns zu ihm in die Mitte zu begeben, um  Fotos zu machen und die Sendung zu starten.
Nun  wurden wir von Horst Lichter an die Herde geschickt und es begannen die kürzesten 35  Minuten meines Lebens.

Das Gericht, welches ich als Lieblingsspeise eingereicht hatte, war ein „Wiener Schnitzel mit Wasabi und Pankomehl paniert, dazu Risibisi und Spargelsalat mit Zuckerschoten.
Als erstes zerlies ich etwas Butter in einem kleinen Topf und schwitzte den Reis glasig an. Das löschte ich mit dem bereits bei der Küchenbegehung von mir aufgesetzten heißen Wasser ab und ließ es langsam köcheln.
Zwischenzeitlich begann ich Kalbfleisch herzurichten. Nachdem es sehr dünne Scheiben vom Kalbfleisch waren, musste ich nur ein wenig plattieren und die Fettränder abschneiden und konnte das Fleisch salzen.
Dann bereitete ich die Panade vor. Zu diesem Zwecke schlug ich 2 Eier in eine Schüssel und würzte mit Salz, Pfeffer und Wasabi und gab  noch einen Esslöffel Sonnenblumenöl dazu. Jetzt zerließ ich das Butterschmalz in einer großen Pfanne um das Schnitzel zu braten.
Nachdem der Reis das Wasser aufgenommen hatte, rührte ich ihn nochmals um und stellte  ihn in den auf 120° vorgeheizten Backofen, zum fertig dünsten.
Zwischenzeitlich kochte ich die Erbsen für den Reis mit etwas Salz bißfest und stellte sie zu Seite. 

Nun machte ich mich an den Spargelsalat.
Der weiße Spargel wurde geschält und schräg in hauchdünne Scheiben geschnitten. Anschließen wurde er in etwas Butter soutiert und die fein geschnittenen Kaiserschoten beigegeben.  Nach dem Garen wurde mit etwas Honig gesüßt und karamellisiert. Anschließend mit etwas Olivenöl, Salz und Zitrone abgeschmeckt und  er war fertig zum servieren.

Nun wieder zu dem Schnitzel. Das gesalzene Fleisch wurde nun in Mehl gewälzt und anschließend durch die Eimischung gezogen. Danach mit Pankomehl paniert und in das heiße Fett gegeben. Hier wurde es goldgelb ausgebacken und zum entfetten auf ein Küchenkrepp gelegt.

Während des Frittieren konnte ich den Reis aus dem Backofen nehmen, mit den Erbsen vermengen, etwas nachsalzen und mit Hilfe eines Förmchens (Anrichteringe fand ich nicht und  Bri gab mir ein Zeichen zu den  Förmchen in der Dekoration) auf einem im Backofen vorgewärmten Teller anrichten. Dazu legte ich das entfettet Schnitzel, garnierte mit einer Zitrone und servierte den Salat in einer kleinen Schüssel extra.

Puh, nun waren die 35 Minuten um und ich erwartete das Urteil der Jurors, welcher in weiblicher Gestalt als Cornelia Poletto erschien.....

FORTSETZUNG MORGEN FRÜH HIER IM BLOG.


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Mein Gastarbeiter ist Peter, hier im Blog auch bekannt  als 
"Herr Bri".
Er hat`s gewagt und eine Schlacht in der Küche geschlagen. Warum, Wieso und überhaupt - das kann er hier im Blog berichten.
Also folgt hier Peters Tagebuch und wir sind alle gespannt, für wieviel Tage wir ihm folgen dürfen. Und folgen können wir natürlich auch im ZDF, Sendetermin 16.7. um 14.15 Uhr.


KÜCHENSCHLACHT 2012 
1. Teil: die Vorbereitung


Zuallererst darf ich auf meine Motivation zurückkommen, warum ich mich bei der Küchenschlacht zur Teilnahme beworben habe.

Alles begann damit, dass meine liebe Gattin Bri, gemeinsam mit Inge, im Vorjahr bei den Topfgeldjägern bis in die dritte Runde gekocht hat und die beiden gemeinsam  4000.-  € dabei gewonnen haben. Dieser Sieg war natürlich eine Freude für uns alle, jedoch begann dann der „Psychoterror“ meiner Person gegenüber; musste ich doch bei jedem von mir gekochten Essen die Kritik meiner lieben Bri über mich ergehen lassen. Was stets von der Bemerkung begleitet war das sie, Bri , ja schließlich bei Henssler bis zur dritten Runde gekocht habe und nun wisse, wie etwas zu schmecken hat.

In mir reifte langsam der Entschluss, diese Kritik nicht länger ertragen zu wollen und so bewarb ich mich mit meinem alten Freund Walter ebenfalls bei den Topfgeldjägern. Schon nach kurzer Zeit  wurden wir von der Redaktion kontaktiert und für August 2011 zu den Aufzeichnungen nach Hamburg eingeladen. Dabei versuchte natürlich meine liebe Bri mir ihre Erfahrungen bei den Aufzeichnungen mitzugeben, was ich aber aus gekränktem Stolz mir nicht zu Herzen nahm. Ich muss leider gestehen, dass ich wohl besser auf sie gehört hätte, da Walter und ich schon in der ersten Runde scheiterten. Wie zwei geprügelte Knaben reisten wir wieder nach Hause, die Häme und Spott weiter ertragend.

So konnte es einfach nicht weiter gehen.

Mit Beginn des heurigen Jahres überzeugte ich Bri, sich gemeinsam mit mir bei der Küchenschlacht zu bewerben. Unser Absicht war in der gleichen Aufzeichnung als Ehepaar aufzutreten und gegeneinander zu kochen, um endgültig die Entscheidung herbeizuführen, wer nun der besser Koch in unsere Familie sei. Leider wurde unserem Wunsch nicht entsprochen.

Ende März wurde ich von der Redaktion angeschrieben und mir wurde mitgeteilt, dass ich für Juni zu den Aufzeichnungen vorgesehen wäre.
Ich solle alle mir zugesandten Unterlagen ausfüllen und die geforderten Rezepte einsenden.

Nun begann für mich die eigentliche Herausforderung. Ich bin ein Koch der stets „frei Schnauze“ kocht und mir beim Kochen keinerlei Gedanken über Gewichte, Zutaten und Kochschritte mache. In unserer Küche ist stets alles was notwendig ist vorhanden und man greift fast blind in die Regale und Kästen, da man weiß, wo alles liegt und steht.

Als erstes beschäftigte ich mich nun mit den Gerichten, welche ich  bei den Aufzeichnungen zubereiten konnte. Dabei dachte ich  in erster Linie an die typisch österreichische Küche, welche ich  in Deutschland vertreten wollte. Natürlich war bei der Auswahl der Gerichte der Zeitfaktor eine entscheidende Größe, zumal viele der von mir ins Auge gefassten Gerichte nicht in 35 Minuten herzustellen waren.

Nun sprang ich über meinen Schatten, legte meinen Stolz ab und bat  meine liebe Bri  mich zu beraten, was sie mit Begeisterung auch tat. Viele Tage an Diskussionen und das Verwerfen der verschiedensten Menüs war die Folge,  so dass es fast bis zum Ende April/Anfang Mai dauerte, bis ich  meine Rezepte der Redaktion übermitteln konnte.

Wenn nun gedacht wird, damit sei die Sache erledigt gewesen, der sei eines Besseren belehrt. Es trat nun eine Mitarbeiterin der Redaktion der Fernsehmacher auf den Plan, offensichtlich um mich zu verwirren.
Sie rief mich im Mai und Juni etwa siebenmal an, um meine Rezepte zu besprechen. Die ersten Anrufe beschäftigten sich vor allem mit der Frage, was denn die Namen meiner Gericht in deutscher Sprache zu bedeuten hätten, da ich natürlich aus Nationalstolz meine Rezepte und Zutaten mit typisch österreichischen Bezeichnungen versehen hatte.

Nachdem ich ihr lang und breit erklärte hatte, was es mit den österr. Bezeichnungen und Zutaten auf sich hatte, gelangte ich zu dem Entschluss, die wesentlichen Zutaten und auch die dazu speziellen Kochutensilien selbst beizustellen. Das machte wiederum einige Telefonate mit ihr notwendig . Kopfzerbrechen bereite der Redaktion vor allem der von mir geforderte Druckkochtopf, was sich erst nach langer Diskussion dadurch lösen lies, dass ich meinem eigenen drucklosen Kochtopf mitnahm.  Letztendlich einigten wir uns auf die notwendigen Zutaten und Utensilien.

Was mir allerdings verwehrt blieb, waren die österreichischen Bezeichnungen meiner Gerichte. Das wurde mit der Aussage abgeschmettert , dass die Küchenschlacht eine deutsche Sendung sei und die meisten Zuschauer deutsches Publikum. Selbst die Bemerkung meinerseits, dass diese Sendung auch in Österreich ausgestrahlt werde, konnte keinen Umschwung in der Meinung der Redaktion herbeiführen.

Nachdem mir von einem  Mitarbeiter der Produktion der genaue Termin und die damit verbundene Informationen über Abflugzeiten, Aufenthalt und Rückflug mitgeteilt wurden, begannen die Vorbereitungen für die große Reise.
Bei dem Fleischer meines Vertrauens bestellte ich einen sehr gut abgehangenes Stück  Rostbraten und den Schweinebauch.
Die weiteren Zutaten wie Semmelbröseln, Semmelwürfel, kandierter Ingwer, Powidl und Essig sowie meine Kochutensilien, konische Formen für die Schaumrollen, Ravioliform und druckloser Kochtopf fanden den Weg in meinen Koffer, der zum Schluss fast 11 Kilogramm auf die Wage brachte.
Nachdem ich nun alles „Zubehör“ beisammen hatte machte ich mich daran, mich intensiv auf die Aufzeichnungen vorzubereiten.
Zu diesem Zwecke druckte ich alle meine Rezepte aus und machte mir zusätzlich eine Liste der notwendigen Zutaten, bezogen auf die einzelnen Gerichte und  die fünf wichtigsten Kochschritte.

Am Tage des Abfluges von Wien besorgte ich bei meinem Fleischer das bestellte Fleisch, welches ich zu Hause noch vakuumierte und mit Kühlakkus im besagten Koffer verstaute.  Nun konnte die Reise nach Hamburg endlich beginnen.













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